Keep Add Compose

La Tour Tilia

Unser Beitrag zum internationalen Architekturwettbewerb ‚La Tour Tilia‘.
In der Stadt Prilly, in der Nähe von Lausanne und Genfer See soll ein hochkomplexes hybrides Gebäude entstehen und durch ein 85m hohes Hochhaus ergänzt werden.
Unterschiedliche Nutzungen, wie Wohnungen, ein Hotel, Mikroapartments, Co-Working-Spaces, Sportanlagen, öffentliche Angebote der Gastronomie und Geschäfte sollen das Gebiet aktivieren und zu einer lebendigen Umgebung beitragen.
Das „Viaduc“ hat als Stadtbaustein eine quartiersübergreifende Bedeutung, denn es ist zum einen das „Scharnier“ zwischen den Stadtteilen Prilly und dem südlichen Bereich, dem Bahnhof Prilly -Malley, zum anderen das nördliche Tor zu einem neuen lebhaften Stadtteil.
Das Malley-Gelände soll sowohl aus ökologischer Sicht als auch in Bezug auf die Mischung zwischen Aktivität und Rückzug sowie zwischen den zukünftigen Bewohnern vorbildlich sein.
Ein dichtes Netz öffentlicher Räume und spezifischer, leistungsfähiger Einrichtungen soll die Mobilität im Stadtteil fördern. Der öffentliche Nahverkehr und die fußläufige Durchlässigkeit des Geländes unterstützen ein ökologisch sinnvolles pendeln und Reisen.
Die Bestandsgebäude „La Baloise“ und „Badminton“ bleiben erhalten. Sie werden mit Ihrer Proportion zum Werkzeugkasten der Gestaltung des Ensembles. Ihre Fassaden werden dem hohen geforderten Energiestandard entsprechend erneuert und ergänzt.
Die eigenwillige ikonographische Wirkung entsteht durch die Addition neuer Bausteine. Es wird bewusst auf eine einheitliche Traufkante im Sockel verzichtet. Durch die unterschiedlichen Traufkanten entsteht der Eindruck der „dancing boxes“. Dieses Prinzip wird über den Sockel, das Hotel, in den Turm mit einem Masstabssprung in die Vertikale transferiert.

Der Place de Galicien wird in Abwandlung eines zirkulären Platzes als Interpretation eines urbanen Amphitheaters gestaltet. Die grüne Oase mit Wasserbecken und Sitzstufen, und großer unversiegelter Fläche wird von vielfältigen angrenzenden Nutzungen umgeben.

Projekttyp
Nicht-offener Realisierungswettbewerb

Ort
Prilly/Schweiz

Auslober
INSULA SA Gesellschaft des Realstone Gruppe

In der Stadt Prilly, in der direkte Nähe von Lausanne und Genfer See, cyrus moser wurde zum internale WBW eingeladen um die Bebauung ein hochkomplex hybrides Gebäude mit 85m Hochhaus eingeladen.

ein strategischer Ort

Der Standort Malley an der Kreuzung der Städte Lausanne, Prilly und Renens ist ein strategischer Standort im Herzen der Agglomeration Lausanne-Morges. Das Gelände ist dazu bestimmt, ein neues urbanes Zentrum zu werden, rund um die Bahnhaltestelle Prilly-Malley.
Als Teil der zentralen Brachflächenentwicklung Malley, hat das Baufeld „Viaduc“ eine quartiersübergreifende Bedeutung. Es stellt mit seiner Eigenständigkeit der ikonographischen Wirkung des Turmes das Scharnier zwischen dem nördlich gelegenen Prilly & und dem südlichen Bereich dem Bahnhof Prilly -Malley dar und ist aufgrund seiner Lage, zusammen mit dem historischen Viadukt, das nördliche Tor zu einem neuen vibrierenden Stadtteil.
Das Malley-Viaduc-Gelände ist einem großen Stadtentwicklungsprojekt gewidmet, das darauf abzielt, das Gelände von einer Industriebrache in einen neuen Teil einer nachhaltigen und ökologisch ambitionierten Stadt zu verwandeln. Dazu gehören Wohnungen, ein Hotel, Mikroapartments, Co-Working-Spaces, Sportanlagen, öffentliche Angebote der Gastronomie und Geschäfte. Der Standort bietet Bewohnern und Besuchern alle Qualitäten eines lebendigen Zentrums, das auf sanfte Mobilität ausgerichtet und sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr
angebunden ist.
Das Malley-Gelände soll sowohl aus ökologischer Sicht als auch in Bezug auf die Mischung zwischen Aktivitäten und Wohnen sowie zwischen den zukünftigen Bewohnern vorbildlich sein. Der Standort ist sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Ein dichtes Netz öffentlicher Räume und spezifischer, leistungsfähiger Einrichtungen wird die sanfte Mobilität im Stadtteil fördern. Die Gebäude und öffentlichen Räume werden die Aufwertung des historischen Eisenbahnviadukts und seiner Verlängerung ermöglichen. Sie werden die fußläufige
Durchlässigkeit des Geländes erleichtern, insbesondere in Richtung der zukünftigen Straßenbahnhaltestelle im Norden und des Zugangs zur SBB-Haltestelle Prilly-Malley im Süden.

The proportion of the existing buildings is the toolbox for the urban composition

Der Charakter der Umgebung ist der einer heterogenen Konversionsfläche. Daher entwerfen
wir ein Gebäude mit genau dieser Eigenständigkeit aus seinem Kontext.
Graue Energie. //Die effektivste Art des Energiesparens ist der Erhalt der Vorhandenen.
Diesem Leitgedanken folgend erhält das Konzept konsequent die existierenden Gebäude
in Ihrer intakten Struktur. La Baloise // Badminton Sie werden mit Ihrer Proportion zum Werkzeugkasten der Gestaltung des Ensembles Die Fassaden werden dem hohen geforderten
Energiestandard entsprechend erneuert und ergänzt.
Die hohe Nutzungsdichte in Kombination mit dem notwendigen Erhalt eines estandsgebäudess
defragmentiert von Beginn ein einheitliches Gebäudeensemble. Daher setzt der Entwurf
im Umkehrschluss auf die konsequente Weiterentwicklung des Projektes im Maßstab
der identitätsstiftenden Bestandskuben La Baloise & Badminton. Die eigenwillige ikonographische
Wirkung entsteht durch die Addition neuer Bausteine in der Ergänzung. Es wird
bewusst auf eine einheitliche Traufkante im Sockel verzichtet. Durch die unterschiedlichen
Traufkanten entsteht der Eindruck des „dancing boxes“. Dieses Prinzip wird über den Sockel,
das Hotel, in den Turm mit einem Masstabssprung in die Vertikale transferiert.
Der Place de Galicien wird in Abwandlung eines zirkulären Platzes/ als Interpretation eines
urbanen Amphitheaters gestaltet. Die grüne Oase mit Wasserbecken und Sitzstufen, und
großer unversiegelter Fläche wird von vielfältigen angrenzenden Nutzungen umgeben.

The best way to save Ressources is to keep what already exists.

The hybrid project allow residents to live locally with everything they need just a short walk away. Living locally is one of the key of sustainable cities where the car is not a main actor.

The hybrid project allow residents to live locally with everything they need just a short walk away. Living locally is one of the key of sustainable cities where the car is not a main actor.

FACADE : photovoltaique and sunshades _ creating green energy and prevent overheating

Der augenfälligste Teil des Ensembles ist der Wohnturm mit seinen 16 Etagen und dynamisch geschwungenen
Balkonbändern. Sie sind jeweils gegeneinander horizontal versetzt gestaffelt und bilden
die identitätsstiftende Silhouette du Tour Tilia bereits signifikant wahrnehmbar aus der Ferne.
Die umlaufenden Brüstungen der Balkone sind Bestandteil der Elementfassade und als Leichtbau
modular vorgefertigt mit Geländer und partiell integrierten PV Modulen

Hybrid building with an iconographic crown

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